Das ist das Grundgerüst. Diese beiden Frauen haben durch "Klaras Haus" die Möglichkeit, sich in Ruhe über ihre derzeitige Situation klarzuwerden und sich zu entscheiden, wie ihr Leben weitergehen soll.
Dass sie wegen ihrer Unterschiedlichkeit miteinander in arge Wortgefechte verfallen, bleibt dabei nicht aus.
Sie sind aber in der glücklichen Lage, ihre persönlichen Verluste in Ruhe aufzuarbeiten, das dauert, und tut weh. Ich konnte mich so gut in die beiden Frauen hineinversetzen und sie verstehen.