Sonntag, 15. Februar 2015

Neu erworben




Zwei Bücher, die thematisch gar nicht zusammenpassen, habe ich mir nun erworben. Auf Arturo Pérez-Reverte freue ich mich, habe ich doch schon zwei Bücher von ihm gelesen, die mir sehr gut gefallen.

Die Seekarte
wird von der spanischen Presse als der beste Roman von Erfolgsautor Pérez-Reverte gefeiert: Die Geschichte einer großen Sehnsucht - nach der Liebe, dem Abenteuer und der Weite des Meeres.
Als Manuel Coy, Seeoffizier außer Diensten, bei der Auktion um eine alte Seekarte die Bekanntschaft der schönen Tánger Soto macht, ist dies der Beginn einer tragischen Liebe - und der Suche nach dem Wrack eines alten Schiffes mit einer wertvollen Ladung, das unter mysteriösen Umständen 1767 vor der spanischen Küste versank.

"Freuen" ist  bei dem Buch von Bill Niven nicht der richtige Ausdruck. Auf dieses Buch bin ich im Zuge einer kleinen Leserunde zu "Nackt unter Wölfen" von Bruno Apitz gestoßen.

Das Buchenwaldkind - Wahrheit, Fiktion und Propaganda
Bruno Apitz' Roman "Nackt unter Wölfen" über das jüdisch-polnische Kind Stefan Jerzy Zweig, das von Gefangenen im KZ Buchenwald bis zu seiner Befreiung im April 1945 beschützt wurde, galt in der DDR als eine bewegende Geschichte väterlicher Hingabe und des antifaschistischen Widerstands.
Nun zeigt der britische Historiker Bill Niven aufschlussreich, wie die DDR das Schicksal des Jungen für ihre unterschiedlichen politischen Zwecke benutzte, wie in den frühen Jahren Geschichte gezielt verfälscht und so der "Mythos vom Buchenwaldkind" gestrickt wurde.


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