Samstag, 6. April 2013

Anne Laureen: Der rote Mond von Kaikoura

Klappentext Rückseite:
Neuseeland, 1887. Als Lilian Ehrenfels ihren Großvater Georg nach Kaikoura begleitet, um gemeinsam mit ihm eine Sternwarte zu errichten, ahnt sie nicht, auf welch großes Abenteuer sie sich einlässt. Denn sie hat nicht mit dem großen Widerstand gerechnet, der ihr entgegenschlägt: Eine ehrgeizige junge Frau ist auch dort so manchem Mann ein Dorn im Auge. Nur Henare, ein Maori, hat Verständnis für ihren Traum ...

Meine Meinung:
Nach dem frühen Tod von Lillian`s Eltern wächst sie bei ihrem Großvater Georg auf.
Eines Tages ziehen sie nach Neuseeland um dort eine Sternwarte zu eröffnen.
Doch haben sie in ihrem neuen Land mit ziemlichen Schwierigkeiten zu kämpfen.
Georg wird als "Spinner" angesehen und Frauen, die ein Studium anstreben, waren zu der Zeit immer noch verpöhnt.
Lillian beginnt die Auswanderung bereits zu bereuen, doch ihr Großvater spricht immer von einem Versprechen, daß er einlösen muß.....

Mittlerweile freue ich mich jedes Jahr auf einen neuen Roman von Anne Laureen.
Dies war mein dritter Roman von ihr und ich bin wie immer begeistert.
Die Autorin hat so einen warmen, bildhaften und farbprächtigen Schreibstil, der mir Neuseeland jedes Jahr noch schöner erscheinen läßt.
Ihre Charaktere sind fast alle liebenswert und so voller Leben, daß man von Anfang an in der Geschichte versinken kann.

Auch das Cover ist wie immer wunderschön und lädt zum Träumen ein.

Wie immer vergebe ich 5 von 5 Sternen und zähle Anne Laureen mittlerweile zu einer meiner Lieblingsautorinnen.

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