Sonntag, 15. März 2015

Gerd Ruebenstrunk: Arthur und der Botschafter der Schatten

Im Sommer des vergangenen Jahres habe ich mit Larissa und Arthur ihr erstes Abenteuer erlebt:

Arthur und die Vergessenen Bücher

Dabei verschlug es uns "über Amsterdam bis nach Bologna - immer tiefer hinein in die rätselhafte Welt der Vergessenen Bücher".






Diesmal bekommen es Larissa und Arthur mit dem Botschafter der Schatten zu tun. Er stellt Larissa vor die Wahl: Entweder bringt sie ihm "Das Buch der Wege" oder sie sieht ihre Eltern, von denen sie denkt, dass sie schon lange tot sind, nicht wieder. Der Brief beweist leider nicht, dass ihre Eltern wirklich noch am Leben sind.
Aber das ist Larissa so ziemlich egal. Arthur, der im ersten Teil festgestellt hat, dass er ein Bewahrer der Vergessenen Bücher ist, muss sich mit ihr auf den Weg machen. Und der führt sie erst einmal nach Andalusien.
Dort begegnen sie den unterschiedlichsten Menschen. Menschen, die sofort als Feind zu erkennen sind, andere, bei denen es nicht gleich klar ist, ob sie Freund oder Feind sind.
Arthur zweifelt oft an seiner Fähigkeit als Bewahrer. Er ist sich sicher, dass seine Erfolge eher eine Kette von Zufällen und weniger das Ergebnis eines geplanten Vorgehens ist.

"Aber genau das ist es, was einen Bewahrer auszeichnet", sagte der Bücherwurm. "Wenn es eindfeutige Spuren zu den Vergessenen Büchern geben würde, dann könnte doch jeder sie finden. Zufälle hingegen sind etwas völlig anderes, vor allem dann, wenn sie nacheinander auftreten. Das würde der cleverste Sucher nicht schaffen."

Ob Larissa und Arthur "Das Buch der Wege" finden? Oder leben Larissas Eltern tatsächlich noch? Das lest selbst.

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