Montag, 23. Juli 2012

Marie-Sabine Roger: Das Labyrinth der Wörter

Sooo spannend war dieses Buch nicht, aber sehr nett zu lesen, eine leichte Sommerlektüre. Die Geschichte wurde ja mit Gerard Depardieu verfilmt. Ich weiß noch, wir haben damals in der DDR ja viele französische und italienische Filme sehen können (dürfen?). Und Depardieu kenne ich schon als ganz jungen Schauspieler. Und ich meine beim Lesen direkt seine Stimme zu hören. Ist schon eigenartig. Die Franzosen haben damals (heute sehe ich kaum noch frz. Filme, habe also keinen Vergleich mehr) ganz eigenartig gesprochen, irgendwie höre ich das aus dem Buch heraus. Das mag natürlich Einbildung sein, den Vergleich hätte ich bestimmt nicht ziehen können, wenn ich nicht wüsste, dass Depardieu diese Rolle spielt.

Aber es ist schon lustig, wie diese kleine Oma diesen großen Kerl an Bücher heranführt. Und manch seiner Gedankengänge sind ganz lustig. Und so als ungeliebter Sohn kann er einem schon leid tun.

Den Film habe ich mir auch angeschaut, aber so richtig nachhaltig ist er mir nicht in Erinnerung geblieben.

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