Montag, 23. Juli 2012

Anne Fine: Böse Träume

Melinda ist eine Leseratte durch und durch. Sie liest Bücher nicht nur, sie frisst sie anscheinend. Etwas zum Fressen gern haben, der Spruch würde zu ihr passen. In der Schule hat sie unter ihrer Bank immer die neuesten Erscheinungen aus der Schulbibliothek.
Eines Tages kommt Imogen in ihre Klasse und der Klassenlehrer beauftragt ausgerechnet Melinda als Patin für die Neue. Ausgerechnet Melinda, die doch lieber liest, als sich mit den Mitschülern abzugeben.
Als sie hinter Imogens Geheimnis kommt, versucht sie, Näheres zu erfahren. Aber Imogen ist sehr verschlossen. Doch eines Tages entdeckt Melinda, woran es liegen könnte, dass Imogen so unnormal auf Bücher reagiert. Sie beschließt, Imogen zu helfen, doch die darf davon nichts erfahren.

Eine tolle Idee, schnell und leicht zu lesen. Der Schluss war für mich ein wenig enttäuschend. Ich hätte ihn mir anders gewünscht. Aber das ist Geschmackssache. Ansonsten: absolut lesenswert.

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