Diese Geschichte hat mich vom ersten Satz an gefangengehalten. Gerade weil ich nur das heutige Afghanistan kenne, fand ich die Beschreibung von der Zeit vor der Besatzung durch die Russen ganz interessant.
Der Klappentext schreibt zwar von einer Freundschaft zwischen Hassan und Amir, aber das sehe ich nicht so, da sie doch eher in einem Diener-Herr-Verhältnis stehen, auch wenn sie in ihrer Kindheit viel Zeit miteinander verbracht haben.
Spannend geschrieben dann auch der Weg der Wiedergutmachung, den Amir auf sich nimmt und der mich am Ende des Buches dann doch noch zum Weinen brachte, wegen eines einzigen Satzes:
"Für dich, tausendmal!"