Dienstag, 17. Juni 2014

Andrew O´Connor: Das Haus der Lady Armstrong





Was für ein tolles und fesselndes Buch! Erzählt wird die Geschichte von Lord Edward Armstrong, der für seine geliebte Frau Anna ein wunderschönes Herrenhaus bauen läßt.
Die beiden sind sehr glücklich zusammen, doch die Ehe bleibt leider Kinderlos. Was natürlich für mords Gesprächsstoff sorgt, denn somit wäre Edwards Cousin Sinclair, ein äußerst unsympathischer Mensch, der Anna das Leben sehr schwer macht, der Erbe vom Armstrong Anwesen.

Aber nicht nur Edward und Anna, auch alle nachfolgenden Generationen werden auf dem Anwesen nicht glücklich und alle Ehen scheitern. Auf dem Haus scheint ein Fluch zu liegen.
Ob es da so gut ist, dass der letze Erbe Nico Armstrong, dass Haus bei seiner Scheidung unbedingt für seine Tochter erhalten will?

Die Geschichte konnte mich von Anfang an begeistern, der Schreibstil ist sehr flüssig und einfühlsam. Es gibt sehr viele kurze Kapitel, sodaß man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Man denkt sich immer, ein Kapitel geht noch und noch eins und schon ist das Buch durchgelesen.
Es war dermaßen spannend, schon fast wie ein Krimi und birgt auch ein geheimes Verbrechen.

Die Geschichte ist auch sehr bildhaft geschildert, das Haus ist so schön dargestellt, ich hatte das Gefühl, selbst durch die Räume zu wandeln.
Man mag gar nicht glauben, dass es so ein dunkles Geheimnis birgt.

Da ich auch das Cover sehr schön finde, bestens bis zum Schluß unterhalten wurde, möchte ich die Geschichte sehr gerne weiterempfehlen und vergebe 5/5 Sternen.

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