Als die Nazis an die Macht kommen, verstößt der Kaufmann für einen
Auftrag zur Lieferung von braunen Uniformen seine jüdische Frau und die
gemeinsame Tochter. Lena, die 18-jährige Hausgehilfin, bringt das Kind
zu ihren Eltern, in ein einsam gelegenes Waldhegerhaus.
Als Christa 14 Jahre jung ist, ist sie ein hübsches und glückliches
junges Mädchen. Sie hilft den schon etwas älteren Eltern im Haushalt,
ist gut in der Schule, verbringt viel Freizeit mit dem vier Jahre
älteren Peter, der Förster werden möchte.
Eines Tages erscheint ein Mann aus Dresden im Hegerhaus. Nun müssen die
Hegersleute Christa erzählen, wes Kind sie ist. Aber sie erzählen ihr
noch nichts von der Schuld des Vaters.
Christas Leben gerät nun durcheinander: Erster Liebeskummer stellt sich
ein und sie muss verarbeiten, dass Mutter und Vater nicht ihre richtigen
Eltern sind.
Christa muss sich nun entscheiden zwischen den Hegersleuten und ihrem Vater und seiner neuen Frau.