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Donnerstag, 16. Juli 2015

Lesesplitter: Tracy Chevalier: Das dunkelste Blau



Auch das dritte Buch von Tracy Chevalier hat mir sehr gut gefallen. Obwohl die Franzosen hier ja gar nicht gut wegkommen. Unhöflich und mürrisch gegenüber Neuankömmlingen. Da ich keine Franzosen kenne, kann ich nicht beurteilen, wie es wirklich ist.

Spannend war aber die Familienrecherche, die Ella betreibt. Wir hüpfen dabei von Kapitel zu Kapitel abwechselnd in die Gegenwart und in die Vergangenheit.
Die Begebenheiten in der Gegenwart fand ich dabei interessanter, obwohl mich das Geheimnis der Familie zum Schluss dann doch schaudern ließ. 

Dienstag, 7. Juli 2015

Lesen mit Mira: Tracy Chevalier: Zwei bemerkenswerte Frauen



Was für ein Buch. Ich habe es soeben zugeschlagen und würde am liebsten gleich wieder von vorne beginnen. Und genau das werde ich auch tun. Nicht heute und morgen, aber für den September nehme ich es mir vor. Dann mach ich mir auch gleich Notizen dazu, sodass ich es richtig vorstellen kann.
Die beiden Frauen haben es einfach verdient, dass man sich ihrer erinnert.

Miras Buchbesprechung findet ihr hier.
Was für ein Buch. Ich habe es soeben zugeschlagen und würde am liebsten gleich wieder von vorne beginnen. Und genau das werde ich auch tun. Nicht heute und morgen, aber für den September nehme ich es mir vor. Dann mach ich mir auch gleich Notizen dazu, sodass ich es richtig vorstellen kann.
Die beiden Frauen haben es einfach verdient, dass man sich ihrer erinnert.
Was für ein Buch. Ich habe es soeben zugeschlagen und würde am liebsten gleich wieder von vorne beginnen. Und genau das werde ich auch tun. Nicht heute und morgen, aber für den September nehme ich es mir vor. Dann mach ich mir auch gleich Notizen dazu, sodass ich es richtig vorstellen kann.
Die beiden Frauen haben es einfach verdient, dass man sich ihrer erinnert.

Samstag, 4. Juli 2015

Lesen mit Mira: Tracy Chevalier: Zwei bemerkenswerte Frauen



Moin miteinander,

vor drei Tagen ging es wieder los: Lesen mit Mira.

Aber erst noch einmal zu Malala. Kurze Zeit, nachdem ich mit dem Buch begonnen hatte, ging mein PC kaputt. Und ehrlich gesagt, habe ich die Wochen ohne irgendwie genossen. Wie viel Zeit hatte ich doch wieder für andere Sachen.
Aber hier bin ich wieder. Das neue Gerät hat einen neuen Platz bekommen und nun kannn ich es mir wieder gemütlich machen.
Leider bin ich aber ganz davon abgekommen, weiter etwas über Malala zu schreiben. Nun habe ich zwischenzeitlich schon andere Bücher gelesen.

Hier geht es aber zu Mirellas Buchbesprechung.


Nun aber zu unserem aktuellen Buch. Zwei bemerkenswerte Frauen von Tracy Chevalier.Die Kinder des Mr. Blake kenne ich schon. Da habe ich mich von der Autorin durch London führen lassen. Herrlich war das.

In dieser Geschichte fühle ich mich zu Jane Austen versetzt. Elizabeth Philpot stammt aus den Londoner besseren Kreisen. Allerdings hat sie das Pech (oder das Glück?), nicht besonders hübsch zu sein, sodass sie keine Aussicht auf einen Ehemann hat, der für sie sorgt.
Als ihr Bruder heiratet, verschiebt er die Schwestern an die südenglische Küste, nach Lyme Regis, ab.
Dort lernt Elizabeth Mary Anning kennen, die Tochter einer armen Fossiliensammlerfamilie.

Montag, 20. Mai 2013

Tracy Chevalier: Die Lieder des Mr. Blake

Die Geschichte beginnt im März 1792, als ein Sohn von Thomas Kellaway, Stuhlmacher von Beruf, von einem Baum stürzt und stirbt. Die Mutter kommt über dessen Tod nicht hinweg und so zieht die Familie aus dem Dorf ins große, durch revolutionäre Unruhen erhitzte London.
In dessen Straßen ist Maggie wie zu Hause, hier kennt sie sich aus. Jem Kellaway, der wohl mal in Vaters Fußstapfen treten soll, lernt Maggie beim Einzug kennen und hofft, durch sie London kennenzulernen.
Der Klappentext ist hier wirklich sehr unglücklich gelungen. Maggie soll hier im London des Jahres 1792 den großen Dichter, Maler und Visionär William Blake kennenlernen. Der ihr auch noch die Tür zu ganz neuen Welten aufstößt. Das schafft er durch zwei, drei Gespräche? Der Klappentext ist maßlos übertrieben.
Hätte da gestanden: Es wird das Leben im London des Jahres 1792 anhand zweier Familien erzählt, okay. Das hört sich natürlich nicht so spannend an.
Aber viel Spannung gab es in diesem Buch auch nicht. Wir lernen wirklich zwei Familien kennen, die in London leben. Die Kellaways kamen von einem Dorf in die Metropole und Maggie Butterfield kennt London wie ihre Westentasche.
Und durch Maggie lernen nicht nur Jem, Sohn der Kellaways, London kennen, sondern auch ich.
Ich kenne bisher nur das literarische London von Helene Hanff, die so begeistert darüber schrieb. Durch Maggie lerne ich ein wenig das alte London kennen: Die Themse, die zum Himmel stinkt, die schmutzigen Straßen und noch schmutzigeren engen Gassen, in denen sich die Huren rumdrücken, die ihre Krankheiten weitergeben. Die Londoner Straßen werden so toll beschrieben, dass ich das Gefühl habe, mit den Figuren zusammen durch London zu streifen.
Und so ganz nebenbei spielt auch die Französische Revolution eine Rolle. Und wir erfahren ein wenig über Mr. William Blake, der ein paar Weisheiten an die beiden Jugendlichen weitergibt und ihnen auch ansonsten hilft. Aber anhand des Klappentextes hatte ich mir seine Rolle größer vorgestellt.
Das hat mir aber nicht mein Lesevergnügen genommen.